Mit dem Fotoclub nach Spiekeroog

Immer auf der Suche 😉

Mit dem Fotoclub Westerstede ging es für zwei Tage nach Spiekeroog. Jetzt im Winter hat man die Insel eher für sich.  

Leider fuhr die erste Fähre nicht, so dass wir den ersten Tag (den Freitag) erst zur Abenddämmerung erreichten. Am nächsten Tag war typisches Novemberwetter gemeldet. Gott sei Dank zeigte sich der erste Dezember aber von einer durchaus angenehmen Seite; zunächst diesig, kämpfte sich die Sonne durch die Wolken, bevor sie am Nachmittag wieder dahinter verwand.

Spiekeroog – vor der Teetied am ersten Abend (ja, zur Not geht auch was anderes als Tiere 😉 )

Der Sonntag war noch grauer – und deutlich nasser. Gegen mittag begann es zu regnen und wollte partout nicht mehr aufhören. Schade. Regen ist dann doch nicht so meines… Gelohnt hat es sich aber in jedem Fall!

In den Dünen

Der Strand

Wer muss hier nicht an Wilhelm Busch denken?

Raben-, Nebel und Hybridkrähen gab es reichlich am Strand. Interessant zu beobachten wie sie in Gruppen die Möwen abzogen (ihnen ihre Beute streitig machten). Wilhelm Busch war offensichtlich ein grandioser Beobachter – Hans Huckebein lässt grüßen 😉

Sanderlinge – Wuselige, rollende Vögel

Juwele, die man nicht vermutete

Wintergäste aus dem hohen Norden: Schneeammern und eine Ohrenlerche nutzten den Strand als Rastplatz / Nahrungsquelle. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere