Schleppjagd auf Clemenswerth 2018

Die letzen Jahre hatten die Veranstalter der Schleppjagd in Sögel immer Glück mit dem Wetter. Diesmal, zum 60.sten Jubiläum, fand die Reitveranstaltung bei typisch britischem Wetter statt. Dauerregen statt Sonnenschein. Das tat den Reitern aber keinen Abbruch. Leider fand das Rahmenprogramm auf Grund des Wetters nur wenig Zuspruch. Nachdem sich jeder, der was zu sagen hatte, bei jedem, der irgendwas gemacht hatte, bedankt hatte, startete die Jagd in den Regen. Hier ein paar Eindrücke:

Das Sammeln der Reiter auf dem Schlossplatz

Der Start

Dabei übernahm einer der Reiter die Rolle des “Fuchses” indem er eine Schleppe (Duftspur aus Fischtran) legte, der die Cappenberger Meute (20 Foxhounds) mit dem charakteristischen „Geläut“ (Gebell) folgte. Auf der rund 15 Kilometer langen Strecke werden jedoch keine Tiere gejagt oder getötet. Jagdherr Markus Lager aus Spahnharrenstätte führte die Gesellschaft an.

Auf dem Feld

 

Die Belohnung

Nach der Rückkehr im 17 Uhr erhielten die Hunde das Curée (Rinderpansen) und die Reiter bekamen den traditionelle Eichenbruch, ein Eichenlaubgesteck, als Belohnung überreicht.

Organisiert worden war das 60.ste Jagdtreiben vom Reit- und Fahrverein Sögel in Zusammenarbeit mit dem Emslandmuseum Schloss Clemenswerth, der Samtgemeinde Sögel sowie dem Landkreis Emsland.

Das Urheberrecht der Fotos liegt bei Anika Börries. Ungenehmigtes Vervielfältigen / Veröffentlichen wird verfolgt!

Bei Interesse können Abzüge von der eigenen Person oder den eigenen Tieren in hoher Qualität bei mir angefragt werden. -> info@raddetal.de (Bitte die gewünschte Größe angeben)

 

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