Auf des Hümmlings alten Höhen
ist manch Denkmal noch zu sehen,
Hünengrab und Opferstein.
Deshalb schon im Altertume
stand der Hümmling hoch im Ruhme,
darum soll er wert uns sein.
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Auf des Hümmlings alten Höhen
ist manch Denkmal noch zu sehen,
Hünengrab und Opferstein.
Deshalb schon im Altertume
stand der Hümmling hoch im Ruhme,
darum soll er wert uns sein.
Um einen Einblick in die Entwicklung der Natur des Hümmlings zu bieten habe ich hier mal zusammengetragen, was ich im Internet, Büchern und anderen Quellen an Aussagen über Klima, Tier- und Pflanzenwelt gefunden habe. Die Liste ist bestimmt nicht vollständig und die Qualität der Quellen ist leider auch nicht immer einzuschätzen. Allerdings scheint es der damaligen Situation schon recht nahe zukommen. Die Liste wird sukzessive weiter ergänzt und überarbeitet. Weiterlesen »
Die Freude an unserer Umwelt bewegt immer mehr Menschen mit der Kamera auf Pirsch zu gehen. Dabei sollen die Fotos einen einen Moment “in die Ewigkeit zu retten”. Der Fotograf steht dabei mit seinem Namen für die Qualität. So wie BILD und FAZ für unterschiedliche Nachrichtenqualität stehen, steht der Name eines Fotografen für die Authentizität seiner Bilder. Weiterlesen »
Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Mit der Veröffentlichung des Haushaltsvorschlags der EU-Kommission für die Jahre 2014-2020 macht sie den Weg für eine langsame Reform der Agrarpolitik frei. Die Kommission schlägt keine radikalen Kürzungen im Ökologischen Landbau, beim Ausbau regionaler Vermarktung und bei Umweltschutzmaßnahmen vor, wie zuletzt erwartet wurde. Der immense Druck der Öffentlichkeit hat dies erfolgreich verhindert. Doch der dringend notwendige Systemwechsel hin zu einer bäuerlichen, ökologischen und fairen Landwirtschaft ist ebenso wenig erkennbar.
Müncheberg/Eggersdorf. Amphibienschutz ist auch unter den heutigen Bedingungen des Ackerbaus möglich. Das ist das Ergebnis eines fünfjährigen Forschungsprojekts mehrerer Institute des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) aus Müncheberg, das nun erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hatte das Vorhaben mit rund 580.000 Euro gefördert. „In enger Zusammenarbeit mit vier Landwirtschaftsbetrieben haben wir ein integriertes Konzept erarbeitet, das Aspekte von Wirtschaftlichkeit und Naturschutz berücksichtigt und auf andere Gebiete in Deutschland übertragbar ist. Wir konnten ermitteln, wie man den Lebensraum von Rotbauchunke, Moorfrosch, Kammmolch sowie Knoblauch- und Erdkröte auch in landwirtschaftlich genutzten Gebieten ohne größere finanzielle Einbußen für die Bauern besser schützen kann“, sagte Projektleiter Dr. Gert Berger anlässlich des Projektabschlusses. Die Ergebnisse liegen nun als umfangreiches Handbuch vor, das ab jetzt bestellt werden kann.
Oldenburg. Wie Biodiversität und die Produktivität von Ökosystemen zusammenhängen – das haben Prof. Dr. Helmut Hillebrand, Leiter der AG Planktologie an der Universität Oldenburg, und Viola Lehmpfuhl, Doktorandin am Royal Netherlands Institute for Sea Research (NIOZ), experimentell untersucht. Dabei konnten sie nachweisen, dass Ökosysteme mit einer reicheren Biodiversität produktiver sind und dass der Rückgang von Arten zu einem massiven Verlust der Produktivität von Biomasse führt. Ihre Forschungsergebnisse erschienen soeben unter dem Titel „Resource Stoichiometry and Consumers Control the Biodiversity – Productivity Relationship in Pelagic Metacommunities“ in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „The American Naturalist“.
Dieses Lied beschreibt die typischen Charakterzüge der Hümmlinger – natürlich auf Platt. Große, stolze Männer (meist Bauern), die selbstbestimmt, fleißig (“…trägt die Socken von seinen eigenen Schafen, seine Schuhe wachsen auf dem Baum … er nimmt den Pflug in die Hand und ackert …“) und gottesfürchtig (… und wo ein Kreuz am Wege steht, hebt er sein Käppchen gern …) ihren Lebensunterhalt bestreiten. Im Gegensatz zu der Aussage im Text, hatte es die Obrigkeit allerdings nie leicht auf dem Hümmling, da die Bauern den alten Quellen zu folge zwar sehr gläubig, aber auch sehr stolz und ausgesprochen freiheitsliebend waren.
Der Koordinationskreis der Initiativen und Umweltverbände gegen die A 22/20 hat den möglichen Nutzen einer A 22/20 für die Hinterlandanbindung der Seehäfen untersucht. Es zeigt sich, dass nur ein verschwindend kleiner Anteil (ca. 4 %) der Güterströme ins Hinterland überhaupt über die A 22/20 abgewickelt werden könnte und dieser nur auf einer Minderheit von Strecken schneller als über das bestehende Autobahnnetz. Aufbauend auf diesem marginalen Nutzen der A 22/20 als Hinterlandanbindung der Seehäfen wird gezeigt, dass sich durch alternative Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur regionale Verkehrsengpässe schneller, kostengünstiger und bei geringeren Beeinträchtigungen von Mensch und Natur beseitigen ließen.
Viele werden es im Garten gemerkt haben, dass es dieses Frühjahr so wenig, wie lange nicht geregnet hat. Nicht einmal 20 l/m² waren es im März und April (Werlte, Wehm)! Gerade auf den sandigen Böden des Hümmlings hat dies dramatische Folgen für Pflanzen und Gewässer. Kommt dann noch anhaltender Wind zu der Trockenheit, bieten sich bald Bilder wie aus der Gobi…