PROVIEH e.V.: Vogelgrippe-Vorkommen in England belegt: Schuld sind Intensivtierhaltung und Tiertransporte – Aufstallungsgebot hat keine Grundlage mehr.

Vogelgrippe wird offenbar nicht durch Zugvögel übertragen, sondern ist ein hausgemachtes Problem der industriellen Intensivtierhaltung. Was Experten schon lange vermuteten und was Landwirtschaftsminister Horst Seehofer und die Agrarindustrie immer leugneten, scheint jedoch nun bewiesen zu sein: Die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) berichtet, dass das im Putenmastbetrieb in der englischen Grafschaft Suffolk aufgetretene H5N1-Virus mit asiatischem Stamm dem entspricht, welches im Januar in Ungarn gefunden wurde. Da die Briten auch in Ungarn Betriebe unterhalten und ihre Tiere auch aus Ungarn beziehen, stehe laut OIE zweifelsfrei fest, dass sich die Vogelgrippe durch Tiertransporte ausgebreitet hat.

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Drohverhalten

Drohverhalten

Christiane Quandt:Aggression ist ein normales, lebensnotwendiges Verhalten. Die Verhaltenswissenschaften gehen heute davon aus, dass jedes Verhalten sich im evolutiven Sinne zu einem einzigen Zweck, nämlich dem, möglichst viele der eigenen Gene in die nächste Generation weitergeben zu können, entwickelt hat. Das heißt, im Gegensatz zu der vor inzwischen 150 Jahren formulierten Darwin’schen These vom >Survival of the fittest< im Sinne einer individuellen Fitness, geht man heute davon aus, dass der die Evolution antreibende Prozess nicht die Fitness des Einzeltieres an sich, sondern die Gesamtfitness basierend auf der Weitergabe der Gene ist.

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Bei vielen der Maßnahmen zum Schutz der Menschen vor gefährlichen Hunden wird vorausgesetzt, dass einige Rassen häufiger beißen und damit gefährlicher sind als andere Rassen. Doch vielfach liegt dass an der Abundanz einzelner Rassen in den Medien und nicht an der tatsächlichen Zahl von Vorfällen mit Rassen.

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Der Pitbull ist ein besonders loyaler, intelligenter und menschenfreundlicher Hund. Er besticht durch seinen ausgesprochenen Mut und seinen ausgeglichenen und beharrlichen Charakter. Der Pit Bull ist nicht schreckhaft. Das wichtigste bei dieser Rasse ist der Charakter. Aggressivität gegenüber Menschen ist völlig untypisch und darf nicht geduldet werden. Diese Angaben sind laut Amerikanischem Standard. Bezüglich des Aussehens gibt es keine Vorschriften.

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Die kleinen Strolche

Die kleinen Strolche "Our Gang"

Sie wissen, dass “Pete the Pup” aus den “Kleinen Strolchen” einerseits in heute in Deutschland “unwiderlegbar vermutet” gefährlicher Hund, andererseits auch seit den 20ern ein heiß-geliebter Shootingstar und in England auch heute noch das tierische Kindermädchen schlechthin ist?

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Der tragische Tod eines Hamburger Kindes, das durch einen Hund ums Leben gekommen ist, hat eine Welle von Reaktionen hervorgerufen, die in ihren Konsequenzen bis jetzt nicht absehbar sind. Der Tod dieses Kindes macht betroffen so wie es immer betroffen macht, wenn ein Kind zu Tode kommt, ob durch eine schwere Erkrankung, durch einen Autounfall oder wie in diesem Fall, durch einen Hund. Genauso betroffen macht aber die Tatsache, dass dieses Kind nicht hätte sterben müssen, wenn bestehende Vorschriften eingehalten worden wären. Denn der Hund, der das Kind getötet hat, war den Behörden als gefährlicher Hund bekannt, der Besitzer des Hundes war mehrfach vorbestraft und der Hund war mit Auflagen wie Leinen- und Beißkorbzwang belegt worden. Es hatte sich nur der Besitzer nicht darum gekümmert und auch die Behörden haben die Durchführung der Auflagen nicht kontrolliert.

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Im thüringischen Innenministerium entstand im Rahmen der Verbereitung der “Thüringer Gefahrhunde VO”. eine Diskussion, ob eine Rasseliste nicht deshalb notwendig wäre, weil eigens von Kampfhunden doch zusätzliche Gefahren ausgingen. Die Frage lautete, ob es die Möglichkeit gäbe; “eine Rasseliste nach den Kriterien Beißkraft, Gebissstärke und Art des Zubeißen zusammenzustellen”. Es wurde vermutet, es sei wissenschaftlich belegt, dass so genannte Kampfhunde in bestimmter Art und Weise zu beißen und sich dieser Biss schlimmer auswirke als zum Beispiel der Biss eines Schäferhundes.

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Wie auch der Bullterrier zeichnet sich auch der Staffordshire Bullterrier durch seine große Liebe zu Menschen aus. Er ist daher der perfekte Begleithund: von handlicher Größe und am zufriedensten, wenn er mit “seinen” Menschen zusammensein kann. Auch Fremde werden eher freudig empfangen als verbellt, weshalb er sich auch nicht als Wachhund eignet. Nichts desto trotz gilt er in England als “all-purpose-dog” (Allzweckhund), was durchaus wörtlich zu verstehen ist. Er lernt sehr schnell, so dass er für alle Aktivitäten zu haben ist und seine Aufgaben durchaus sehr gut meistert.

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Der Bullterrier zeichnet sich durch seine Anhänglichkeit und seiner Liebe zu seinem Besitzer aus. Alle Familienmitglieder, ob Menschen oder andere Tiere, stehen unter seinem Schutz. Es ist nicht nötig diesen Schutztrieb zu wecken oder zu fördern. Er entwickelt von allein ein Gespür für die Situation und handelt dem entsprechend.

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Eine Rasse, die in Amerika gezüchtet wurde und eng verwandt ist mit dem Staffordshire Bullterrier. Beide Rassen entstanden durch Kreuzen der Bulldogge mit verschiedenen Terrier-Rassen. Aber, im Gegensatz zum Staffordshire Bullterrier, ist diese Rasse größer, schwerer, gerader im Vorbau und irgendwie weicher im gesamten Erscheinungsbild.

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