Schlagwortarchiv: Biodiversität



Um einen Einblick in die Entwicklung der Natur des Hümmlings zu bieten habe ich hier mal zusammengetragen, was ich im Internet, Büchern und anderen Quellen an Aussagen über Klima, Tier- und Pflanzenwelt gefunden habe. Die Liste ist bestimmt nicht vollständig und die Qualität der Quellen ist leider auch nicht immer einzuschätzen. Allerdings scheint es der damaligen Situation schon recht nahe zukommen. Die Liste wird sukzessive weiter ergänzt und überarbeitet. Weiterlesen »

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Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Mit der Veröffentlichung des Haushaltsvorschlags der EU-Kommission für die Jahre 2014-2020 macht sie den Weg für eine langsame Reform der Agrarpolitik frei. Die Kommission schlägt keine radikalen Kürzungen im Ökologischen Landbau, beim Ausbau regionaler Vermarktung und bei Umweltschutzmaßnahmen vor, wie zuletzt erwartet wurde. Der immense Druck der Öffentlichkeit hat dies erfolgreich verhindert. Doch der dringend notwendige Systemwechsel hin zu einer bäuerlichen, ökologischen und fairen Landwirtschaft ist ebenso wenig erkennbar.

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Erdkröte

Müncheberg/Eggersdorf. Amphibienschutz ist auch unter den heutigen Bedingungen des Ackerbaus möglich. Das ist das Ergebnis eines fünfjährigen Forschungsprojekts mehrerer Institute des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) aus Müncheberg, das nun erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hatte das Vorhaben mit rund 580.000 Euro gefördert. „In enger Zusammenarbeit mit vier Landwirtschaftsbetrieben haben wir ein integriertes Konzept erarbeitet, das Aspekte von Wirtschaftlichkeit und Naturschutz berücksichtigt und auf andere Gebiete in Deutschland übertragbar ist. Wir konnten ermitteln, wie man den Lebensraum von Rotbauchunke, Moorfrosch, Kammmolch sowie Knoblauch- und Erdkröte auch in landwirtschaftlich genutzten Gebieten ohne größere finanzielle Einbußen für die Bauern besser schützen kann“, sagte Projektleiter Dr. Gert Berger anlässlich des Projektabschlusses. Die Ergebnisse liegen nun als umfangreiches Handbuch vor, das ab jetzt bestellt werden kann.

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Oldenburg. Wie Biodiversität und die Produktivität von Ökosystemen zusammenhängen – das haben Prof. Dr. Helmut Hillebrand, Leiter der AG Planktologie an der Universität Oldenburg, und Viola Lehmpfuhl, Doktorandin am Royal Netherlands Institute for Sea Research (NIOZ), experimentell untersucht. Dabei konnten sie nachweisen, dass Ökosysteme mit einer reicheren Biodiversität produktiver sind und dass der Rückgang von Arten zu einem massiven Verlust der Produktivität von Biomasse führt. Ihre Forschungsergebnisse erschienen soeben unter dem Titel „Resource Stoichiometry and Consumers Control the Biodiversity – Productivity Relationship in Pelagic Metacommunities“ in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „The American Naturalist“.

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So eine aktuelle Studie der IUCN (Internationale Union für die Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen). Zu den bedrohten Spezies gehören nach der Studie Knorpelfische wie Haie und Rochen sowie mehrere Knochenfischarten; darunter u.a. alle Thunfisch-Arten, Schwertfische, der Braune Zackenbarsch, der Europäische Wolfsbarsch und der Seehecht. Viele dieser Arten stehen an der Spitze der Nahrungskette im Meer – ein Fehlen dieser Spitzen-Prädatoren könnte ungeahnte Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem Meer haben.

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Energielandschaft

Energielandschaft

An einer nachhaltigen Energiegewinnung führt mittel- bis langfristig kein Weg vorbei. Ansätze dazu gibt es viele, allerdings sind viele noch nicht ausgereift, bzw. stark an für die jeweilige Technik geeignete Standorte gebunden. Leider sind durch Förderungen, bzw. unglückliche Rechtsformulierungen Schieflagen im Energiemarkt entstanden, die die erneuerbaren Energien von der Nachhaltigkeit weit entfernen.
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Untätigkeit der Politik trotz dramatischer Lage – BÖLW ruft zu politischem Handeln auf.

Berlin, 5.11.2010| Bei Biodiversität, Stickstoff-Kreislauf und Klimawandel haben wir die Grenzen dessen, was menschliches Leben auf Dauer ermöglicht, bereits deutlich überschritten. „Dieser Tatsache müssen sich Politik und Gesellschaft gleichermaßen stellen. Für die Landwirtschaft bedeutet das: Dem Öko-Landbau als nachgewiesenermaßen nachhaltigem System der Landbewirtschaftung den Vorrang einzuräumen, die Anforderungen an Tierschutzstandards deutlich anzuheben und an kritischen Schlüsselfaktoren wie Stickstoffüberschüssen und aus Übersee eingeführten Eiweißfuttermitteln anzusetzen.“ So lautet das Fazit, das Vorstandsvorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein auf der Herbsttagung des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft zog, die sich dem Thema Recht auf Nahrung und Belastungsgrenzen des Erdökosystems widmete.

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Auch wenn für viele Menschen Bäche, Seen, Heide und Moore der Inbegriff intakter Naturlandschaften sind, so gibt es in Mitteleuropa heute keine reinen Naturlandschaften mehr. Alle Landschaftsformen, die wir in Mitteleuropa kennen, sind über eine lange Zeit direkt oder indirekt durch den Menschen geprägt worden. Weiterlesen »

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Meer ohne Fische

Meer ohne Fische

Die Fischereilobby hat wieder einmal erfolgreich gearbeitet: Die Ausrottung des Roten Thunfisches und des Hammerhais scheint beschlossene Sache. Gerade in Deutschland gibt es eigentlich strenge Regularien, wer was und wie viel aus der Natur entnehmen darf, um unseren Nachkommen eine (halbwegs) gesunde Natur zu hinterlassen. Nicht so, wenn es um die Nutzung der Meere geht. Weiterlesen »

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