Schlagwortarchiv: Tierschutz



Hundeblick

Ein solcher Blick erweckt bei vielen Touristen das Mitleid.

Das Mitbringen von Tieren von einer Auslandsreise ist häufig illegal

Das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit hat als oberste Tierschutzbehörde im Freistaat davor gewarnt, Tiere vom Urlaub im Ausland mit zurück nach Deutschland zu bringen. Auch sogenannte „Flugpaten“ handeln häufig illegal.

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SchmortopfEin Lebensmittelskandal jagt im Mai 2011 den anderen: Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) an Sprossen, andere Escherichia coli Bakterien auf deutschen Hacksteaks in Frankreich, Salmonellen auf Hähnchenfleisch. Die Abstände scheinen immer kürzer zu werden. Irgend etwas läuft hier scheinbar falsch.

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Tobende Hunde

Tobende Hunde

Wie es sich bereits abzeichnete, werden nun Mikrochip, Haftpflichtversicherung und Sachkundenachweis für jeden (neuen) Hundehalter Pflicht. So soll Unfällen mit Hunden bereits von vornherein vorgebeut werden, da die meisten Unfälle mit Hunden im heimischen Umfeld passieren, weil Halter schlicht zu wenig über ihren Hausgenossen wissen und Drohgebärden als solche nicht erkennen oder der Hund falsch oder zu wenig sozialisiert wurde. Weiterlesen »

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Untätigkeit der Politik trotz dramatischer Lage – BÖLW ruft zu politischem Handeln auf.

Berlin, 5.11.2010| Bei Biodiversität, Stickstoff-Kreislauf und Klimawandel haben wir die Grenzen dessen, was menschliches Leben auf Dauer ermöglicht, bereits deutlich überschritten. „Dieser Tatsache müssen sich Politik und Gesellschaft gleichermaßen stellen. Für die Landwirtschaft bedeutet das: Dem Öko-Landbau als nachgewiesenermaßen nachhaltigem System der Landbewirtschaftung den Vorrang einzuräumen, die Anforderungen an Tierschutzstandards deutlich anzuheben und an kritischen Schlüsselfaktoren wie Stickstoffüberschüssen und aus Übersee eingeführten Eiweißfuttermitteln anzusetzen.“ So lautet das Fazit, das Vorstandsvorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein auf der Herbsttagung des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft zog, die sich dem Thema Recht auf Nahrung und Belastungsgrenzen des Erdökosystems widmete.

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In Niedersachsen wird ein neues Hundegesetz auf den Weg gebracht. Nachdem es immer wieder zu Unfällen mit Hunden kommt, wurden wirksamere Regelungen gegen aggressive Hunde bzw. deren oft unverantwortliche Halter gefordert. Das neue Gesetz fordert nun, dass alle Hunde ab einem Alter von einem halben Jahr gechippt werden müssen und damit eindeutig einem Besitzer zugeordnet werden können. Der Halter seinerseits muss für seinen Hund eine Haftpflichtversicherung abschließen und eine Sachkundeprüfung absolvieren. Es wird also wohl glücklicher Weise weiterhin KEINE Rasselisten in Niedersachsen geben.

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Ein viel diskutiertes Thema, allerdings sollte man sich als Katzenhalter bewusst sein, dass eine Katze zwei bis drei mal im Jahr bis zu sechs Junge pro Wurf bekommt, die wiederum nach sechs Monaten fruchtbar sind.  Rein rechnerisch kann eine Katze so innerhalb von 10 Jahren 240 Mio. Nachkommen haben (Deutscher Tierschutzbund)! Und wo bleibt man dann mit den ganzen Katzen? Die Tierheime quellen über, so dass vieler Orts Aufnahmestopps verhängt werden. Aber wohin dann mit dem Findelkind oder dem ungewollten Nachwuchs? Weiterlesen »

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Die Tiervermittlungen sind voll von Tieren, die aus dem Süden Europas gerettet wurden und dann hier vermittelt werden sollen. Einheimische Notfälle gehen in der Flut der Tiere aus dem Süden immer mehr unter und ich bezweifle stark, dass der Import der “überflüssigen” Vierbeiner in den tierlieben Norden Europas etwas an der Problematik ändert. Weiterlesen »

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PROVIEH e.V.: Vogelgrippe-Vorkommen in England belegt: Schuld sind Intensivtierhaltung und Tiertransporte – Aufstallungsgebot hat keine Grundlage mehr.

Vogelgrippe wird offenbar nicht durch Zugvögel übertragen, sondern ist ein hausgemachtes Problem der industriellen Intensivtierhaltung. Was Experten schon lange vermuteten und was Landwirtschaftsminister Horst Seehofer und die Agrarindustrie immer leugneten, scheint jedoch nun bewiesen zu sein: Die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) berichtet, dass das im Putenmastbetrieb in der englischen Grafschaft Suffolk aufgetretene H5N1-Virus mit asiatischem Stamm dem entspricht, welches im Januar in Ungarn gefunden wurde. Da die Briten auch in Ungarn Betriebe unterhalten und ihre Tiere auch aus Ungarn beziehen, stehe laut OIE zweifelsfrei fest, dass sich die Vogelgrippe durch Tiertransporte ausgebreitet hat.

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