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Licht über Moor und Geest
Der Heimatverein Lindern e.V. lädt zu einem besonderen Naturabend ins Heimathaus Lindern ein. Die Naturfotografin Anika Börries präsentiert eindrucksvolle Aufnahmen aus der Landschaft rund um Mittelradde und Region – von stimmungsvollen Moorwiesen und Nebelmorgen bis zu seltenen Begegnungen mit Wiesenvögeln und anderen Wildtieren. Mit umweltwissenschaftlichem Hintergrund, langjähriger Feldbeobachtung und persönlicher Verbundenheit zur Region verbindet der Vortrag Naturfotografie, Landschaftsgeschichte und spannende Einblicke in ökologische Zusammenhänge. Historische Luftbilder zeigen zudem, wie stark sich die Landschaft im Laufe der Jahrzehnte verändert hat. Ein atmosphärischer Bilderabend über die Schönheit, Verletzlichkeit und Bedeutung der Natur direkt vor unserer Haustür.
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Ein Tag im April – unter Schnepfen
Mäßige Wetteraussichten (Schnee, Regen, kalter Wind) schreckten eine Freundin und mich nicht ab, den lang ersehnten Ausflug in ein Vogelschutzgebiet zu machen.
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Schautafeln „Naturerlebnis Vreeser Wiesen / Bockholter Dose“
Das Naturschutzgebiet „Bockholter Dose“ ist ein kleines Hochmoor, was zum einen ein FFH-Gebiet, aber auch ein EU-Vogelschutzgebiet sichert. Wertgebend sind neben den Lebensgemeinschaften des Hochmoores, die Arten des Feuchtgrünlandes und zahlreiche Wiesenvögel wie Kiebitz, Großer Brachvogel, Bekassine und Feldlerche, die heute auf der Roten Liste stehen.
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Ein kleiner Ausflug in die „Lost-Place“-Fotographie
Heute habe ich mit dem Fotoclub Westerstede einen kleinen Ausflug in die alte Torfkokerei nach Elisabethfehn (Barßel) gemacht. Eine interessante Erfahrung in der alten Industrieanlage auf Spurensuche zu gehen.
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Morgens im Moor
Ein Spaziergang am Moor. Nebel, die Sonne bricht durch und die Libellen erwachen zu neuem Leben.
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O, schaurig ists, übers Moor zu gehn,Wenn es wimmelt vom Heiderauche,Sich wie Phantome die Dünste drehnUnd die Ranke häkelt am Strauche,Unter jedem Tritte ein Quellchen springt,Wenn aus der Spalte es zischt und singt –O, schaurig ists, übers Moor zu gehn,Wenn das Röhricht knistert im Hauche! Fest hält die Fibel das zitternde KindUnd rennt, als ob man es jage;Hohl über die Fläche sauset der Wind –Was raschelt drüben am Hage?Das ist der gespenstige Gräberknecht,Der dem Meister die besten Torfe verzecht;Hu, hu, es bricht wie ein irres Rind!Hinducket das Knäblein zage. Vom Ufer starret Gestumpf hervor,Unheimlich nicket die Föhre;Der Knabe rennt, gespannt das Ohr,Durch Riesenhalme wie Speere;Und wie es rieselt und knittert…
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Die Bekassine – Moje Wärsvogel
Die Bekassine (Gallinago gallinago), auch Himmelsziege oder auf platt „Stickup“ oder „Moje Wärsvogel“ genannt, gehört wie der Brachvogel zur Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Sie ist Bekassine ist „Vogel des Jahres 2013″ – Botschafterin für die Lebensräume Moore und Feuchtwiesen“. Auch die Bekassine benötigt Feuchtwiesen und offene Moore als Lebensraum.
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Der Große Brachvogel – Tütenwälup
Der „Wäloop“ oder „Tütenwälup“ wie der Große Brachvogel (Numenius arquata) auch auf platt heißt, gehört zu der Familie der Schnepfenvögel (Scolopacidae). Er war Vogel des Jahres 1982. Sein bevorzugter Lebensraumsind die Überschwemmungsgebiete der großen Flüsse und die Nieder- und Hochmoore (Feuchtwiesen) Europas.
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Die Wiesenweihe
Die Wiesenweihe (Circus pygargus), auf platt „Wieh“, ist ein Greifvogel aus der Familie der Habichtartigen (Accipitridae). Im Gegensatz zu den meisten ihrer Verwandten brüten Weihen auf dem Boden. Deshab, und weil sie gerne in Getreidefeldern und in Wiesen brüten, sind alle in Deutschland vorkommenden Weihen durch Lebensraumverlust wie auch durch die immer frühere Mahd mit immer größeren Maschinen gefährdet.
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Was ist der Unterschied zwischen Naturschutzgebiet und Landschaftsschutzgebiet?
Eine kurze Übersicht über die Gemeinsamkeiten und Unterscheide dieser zwei Schutzgebietstypen, auch mit Blick auf den finanziellen Aspekt. Dabei ist zu bedenken, dass die Gebote und Verbote in der Schutzgebietsverordnung für jedes einzelne Schutzgebiet je nach Schutzziel jeweils einzeln festgesetzt werden.