• Wer artgerechte Tierhaltung will…

    … muss auch die Lautäußerungen und Gerüche der Tiere im ländlich geprägten Raum dulden. Unterstützt daher bitte dieses Anliegen bäuerlicher Betriebe und Hobbytierhalter über die verlinkte Petition. In Frankreich hat es geklappt! :-)

  • Insektensterben – die Datenlage macht nachdenklich

    Wer noch Zweifel hat; die Insekten nehmen weiter ab. Dies zeigt auch die jüngste Studie. Unter den 6.921 ausgewerteten Insektentaxa (Arten und Unterarten) der aktuellen Roten Listen Deutschlands wurde bei insgesamt 23 % (1.559 Taxa) der kurzfristige Bestandstrend (letzte 10 bis 15 Jahre) als abnehmend eingestuft. Dem gegenüber wurden nur 4 % (268 Taxa) im kurzfristigen Bestandstrend als zunehmend klassifiziert.  Ries, M., Reinhard, T., Nigmann, U. & Balzer, S. (2019) Analyse der bundesweiten Roten Listen zum Rückgang der Insekten in Deutschland. Natur und Landschaft, 94, 232–244.

  • Wegfall der Ausgleichszulage ist ein verheerendes Signal für Grünlandbewirtschaftung und Weidetierhaltung in Niedersachsen

    So schreibt die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) in einer Pressemeldung. Die Ausgleichszulage für  Grünland in benachteiligten Gebieten, die von der vorigen rot-grünen Landesregierung eingeführt worden war, war ein erster Schritt zur Stützung der Grünlandbewirtschaftung und zu einer deutlichen Stärkung der Weidetierhaltung.

  • Geflügelpest hat ihren Ursprung in der Geflügelwirtschaft

    Die Wahrscheinlichkeit für einen Ausbruch in einem gewerblichen Geflügelbetrieb ist über 60-mal höher als in einem privaten Geflügelbetrieb. Diese Zahlen wurden uns am 27.3.2017 vom FLI bestätigt. Die Schlussfolgerung des Vereins: „Die Verbreitung der Viren scheint ein internes Problem der Geflügelwirtschaft zu sein.“

  • Baumunfälle ohne Baum

    Bei einem landesweiten (Niedersachsen) Modellprojekt werden derzeit Schnellfahrer geblitzt, die auf Strecken unterwegs sind, auf denen viele Baumunfälle passieren.

  • ‎Glyphosat‬: Resolution der deutschen Falkner

    „In tiefer Sorge um die Zukunft unserer Umwelt und damit unserer Lebensgrundlagen wenden sich die deutschen Falkner an die ‪Bundesregierung‬ mit der dringlichen Bitte, angesichts der unmittelbar bevorstehenden Entscheidung über die EU-weite Zulassungsverlängerung für Glyphosat als Wirkstoff von Pflanzenschutzmitteln und der daraus resultierenden Diskussionen über damit verbundene Gefährdungen der menschlichen und tierischen Gesundheit nicht die offensichtlichen und unstrittigen Folgen des Einsatzes dieses PSM-Wirkstoffs aus den Augen zu verlieren oder zu gering zu bewerten.